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Gäste feiern das Brautpaar unter freien Himmel auf Mallorca

This is Reportage

Eine Hochzeitsreportage ist noch keine Kunst. Meine schon.

Anker 1

DIE FRAGE IST NICHT, WAS IHR BEKOMMT. SONDERN WEN.

Mich. Bildpoet*.
Head of Photography.

Moin.


Ich bin Jens.

Nach über 100 Hochzeiten weiß ich ziemlich schnell, worum es geht. Die Hochzeitstorte. Naja, fast.

Ich werde schnell Teil der Gesellschaft, rede mit Euren Gästen
und bin mittendrin. Auch wenn ich gerade mit jemandem schnacke, beobachte ich weiter. Mein Kopf arbeitet den ganzen Tag.
Manche Situationen sind plötzlich da. Andere kündigen sich an.

Ich hasse den Begriff Dienstleister. Der klingt nach Abstand.
Ich bin eher Freund und Berater. Ich helfe, wo ich kann.
Für meine Bilder muss ich trotzdem nichts nachbauen.

Funktioniert eine Bildidee vor Ort nicht, sage ich das direkt.

Kippt der Zeitplan, bleibe ich gelassen. Es ist Eure Hochzeit.
Ohne Euch geht eh nichts los.

NICHT EURE HOCHZEIT MUSS IN MEINE BILDER PASSEN.
ICH PASSE IN EURE HOCHZEIT.

UNFOTOGEN? PERFEKT.

Die wenigsten Menschen stehen regelmäßig vor einer Kamera.
Warum solltet Ihr also von allein wissen, was Ihr tun sollt?

Bei mir müsst Ihr nichts aufführen. Kein Lachen auf Kommando, kein Kuss nur fürs Bild.
Ich gebe Euch Orientierung, wenn Ihr sie braucht.

Für viele Paare ist das Paarshoot eine kleine, willkommene Pause im ganzen Trubel.
Danach habt Ihr wieder Zeit mit Euren Gästen.
 
WEIL MAN DAS SO MACHT, IST KEIN GRUND.

Lasst Euch nicht von einem Ablauf steuern, der nur deshalb existiert,
weil Hochzeiten angeblich so sein müssen.

Wenn eine Tradition zu Euch passt, macht sie. Wenn nicht, lasst sie weg.

Ihr feiert eine Hochzeit. EURE Hochzeit. Und die darf genau so ablaufen, wie Ihr es wollt.

 

Logo von Lach und Liebesgeschichten

AUTHENTISCH. ZEITLOS. VOLLER GEFÜHL.
SAME WORDS. DIFFERENT WEBSITE.

ein zerbrochens Glas, was mitten auf die Tanzfläche fiel.

DIE AUSWAHL MACHT DIE REPORTAGE.

das Bild weißt darauf hin, das Jens Wittenburg-Bräuer ein Teil des Kollektivs der Bidpoeten ist.

Die Bildpoeten* sind eine kuratierte Gemeinschaft von Reportagefotograf:innen.

Jede und jeder mit einer eigenen Handschrift.

Uns verbindet das Manifest und eine klare Haltung zur Hochzeitsfotografie.

Wir dokumentieren Hochzeiten, statt sie für unsere Bilder umzubauen.

Das ist unser Maßstab und genau deshalb bin ich Bildpoet*.

„…ER WAR NICHT EINFACH - DER FOTOGRAF -, SONDERN EIN TEIL UNSERES TAGES.“

ALINA & DANIEL

AUCH DIE GÄST:INNEN FÜHLTEN SICH SEHR WOHL.

UNSER SHOOTING ZU ZWEIT WAR FAST WIE EINE PAUSE.

TAMARA & LAURA

MAN KÖNNTE WIRKLICH JEDES BILD RIESENGROSS RAHMEN.

CARSTEN & OLIVER

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„ES WAR RICHTIG SCHÖN, DEN TAG NOCH EINMAL DURCH DEINE AUGEN ZU ERLEBEN.“

ELLA & MARC

„DIE PORTRÄTS SIND SCHON DER HAMMER. NOCH VIEL BEGEISTERTER WAREN WIR ALLERDINGS VON DEN MOMENTAUFNAHMEN WÄHREND DES TAGES.

DA ERLEBT MAN DEN GANZEN TAG NOCH EINMAL.“

BRAUTPAAR

Stuehle-bei-freier-trauung-in-sonne.avif

FAQ

Oder die Sachen, die Ihr Euch wahrscheinlich sowieso fragt.

Eine Hochzeit plant man nicht jeden Tag. Wenn Eure Frage hier nicht dabei ist, schreibt mir.

Wie lange dauert ein Paarshoot?



Zwischen 15 und 30 Minuten.
Mehr braucht es meistens nicht.

Wie viele Fotos bekommen wir?

 

Bei einer ganztägigen Reportage

meist zwischen 600 und 900 Bilder.

So wenig wie möglich.

Nicht gerade werbewirksam,

aber fünf fast identische Bilder braucht niemand.

Begleitest du Hochzeiten
außerhalb von Hamburg?


Liebend gerne.
Ich komme aus der Nähe von Hamburg
und begleite Hochzeiten in ganz Deutschland und im Ausland.

Wann bekommen wir unsere Fotos?

 

 

Meist nach sechs bis acht Wochen.

In der Hauptsaison kann es auch etwas länger dauern.

Und wenn du krank wirst?

 

Dann greift mein Netzwerk aus erfahrenen Kolleg:innen.

Sollte ich wirklich ausfallen,

kümmere ich mich sofort um eine passende Vertretung.

Was passiert, wenn das
Wetter nicht mitspielt?


Dann regnet es. Ändern können wir es nicht.

Dafür entstehen Spiegelungen, anderes Licht und oft Bilder,
die ohne Regen nicht möglich gewesen wären.
Wir bleiben gelassen und schauen, was vor Ort funktioniert.

Jetzt mal was anderes...

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